München ist eine Weltstadt, eine mit Herz. Entsprechend große Anziehungskraft übt die Stadt in In- und Ausland aus. Hier möchte man gerne wohnen, studieren, arbeiten. Eine Weltstadt mit einer gefragten Universität, in der man dazu noch gerne wohnt, ist eine, die auch Unternehmen anlockt. Denn hier findet sie die engagierten und gut ausgebildeten Mitarbeiter, die passenden Kooperationspartner und jede Menge potentielle Kunden.
Nicht zuletzt bietet die internationale Anbindung über Straße, Schiene den Luftverkehr die Möglichkeit mit aller Welt schnell zu kommunizieren, zu kooperieren und Waren zu transportieren.
Leider sind Großstädte auch immer Zentren von Kriminalität, sowohl von Kleinkriminalität aber auch von Wirtschaftskriminalität. Denn hier ballen sich Großunternehmen, mittelständische Firmen, Einzelhandelsgeschäfte, Banken, Versuchslabore und Forschungsinstitute.

Hier werden Güter transportiert und Know-how angehäuft. In Großstädten wie München summieren sich die Verlockungen für kriminelle Machenschaften und Ideen. Hier kann die die Schattenwirtschaft auf eine gut funktionierende Logistik zurückgreifen und auf eine genügend große Anzahl verführbarer Menschen. Denn die Anonymität der Großstadt schafft auch Ungerechtigkeiten und Unzufriedenheit und aber auch einen gewissen Schutz, dass ein Vergehen entdeckt wird. Das lässt die Hemmschwelle sinken. Das Risiko Opfer von Wirtschaftskriminalität zu werden wird von vielen Unternehmen immer noch unterschätzt, dabei sind es häufig die Mitarbeiter selbst, die ihrem Arbeitgeber durch illegale Geschäfte und Handlungen Schaden zufügen. Insbesondere mittelständische und kleinere Unternehmen sind häufig zu sorglos und vertrauensvoll und haben an vielen Stellen des Arbeitsablaufes Schwachstellen, die ein kriminelles Delikt lange Zeit unbemerkt bleiben lassen. Dazu gehören kleinere Diebstähle aber auch ein regelmäßiger Warenschwund im großen Stil, außerdem Lohnbetrug, Produktfälschungen Produktpiraterie, Falschbilanzierungen, Unterschlagung, Untreue und anderes mehr.
Neben dem finanziellen Schaden droht den Unternehmen bei Bekanntwerden eines Wirtschaftsdeliktes auch noch ein gehöriger Imageschaden. Daher schalten viele Firmen im Verdachtsfall zur Aufklärung lieber eine Detektei ein als die Polizei. Zumal Detektive ganz anders ermitteln können und häufig eine hohe Aufklärungsrate haben, so auch eine Detektei, welche nur zertifizierte Wirtschaftsdetektive ermitteln lässt, die sie fest angestellt hat. Damit garantiert sie eine rundum Professionalität: beim Personal, beim Equipment, bei der Ermittlungsarbeit und nicht zuletzt bei Qualität der Belege.


